• Auf dem Bild ist das Buch "Vladimir" von Julia May Jones zu erkennen. Das Buch steht auf der ecke eines Fernsehtischs mit Holzplatte.
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    Rezension | Vladimir – Julia May Jonas

    Dieses Buch zu lesen, war ein Erlebnis. Es war wild, absurd und ab einem Punkt ziemlich fesselnd. Aber beginnen wir am Anfang: Die Protagonistin des Romans – Literaturprofessorin an einem amerikanischen College – wird mit den Vorwürfen konfrontiert, ihr Mann…

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    Rezension | Erwachsene Menschen – Marie Aubert

    Es ist lange her, dass ich „Erwachsene Menschen“ von Marie Aubert gelesen habe. Nie wollten mir die richtigen Worte einfallen, die meine Gedanken zu diesem Buch richtig fassen könnten, denn die Figurenkonstellationen in „Erwachsene Menschen“ sind anders und ermöglichen Konflikte,…

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    |Rezension| Hard Land – Benedict Wells

    Nach „Vom Ende der Einsamkeit“ ist Benedict Wells aus vielen Bücherregalen nicht mehr wegzudenken. Seitdem bekannt wurde, dass im Februar 2021 ein neuer Wells erscheinen würde, fiebern wohl viele – so wie es auf mich scheint – seinem neuesten Roman…

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    Die Harpyie – Megan Hunter

    Frischerschienen: „Die Harpyie“ von Megan Hunter – anfangs fesselnd und gut konstruiert, doch hinten raus hat es für mich etwas an Raffinesse verloren. Woran das lag – erfahrt ihr in den folgenden Zeilen. Die Harpyievon Megan Hunteraus dem Englischen von…

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    Kindheit – Tove Ditlevsen

    Tove Ditlevsen ist in ihrem Heimatland Dänemark von der Liste des Literaturkanons nicht wegzudenken. Bei uns in Deutschland war sie bis vor kurzem nur wenigen ein Begriff. Dies wollte der Aufbau Verlag – in Zusammenarbeit mit Maria Christina Piwowarski –…

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    Ein wenig Leben – Hanya Yanagihara

    Letztes Jahr wollte ich es eigentlich anlässlich des #dickesbüchercamps lesen, doch damals fühlte ich mich nicht so recht bereit – kaum ein Buch geht so ein schmerzerfüllter Ruf voraus, wie eben „Ein wenig Leben“ von Hanya Yanagihara. Anfang 2021 wollte…